Garnelen Satay mit Erdnuss-Soja-Soße

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Wie man merkt habe ich gerade ein klitzekleinen Asiatick. Ich probier gerade total viel mit Gewürzen und Pasten rum. Das daraus entstandene Gericht ist das hier und es war wirklich lecker.

Zutaten:

1/2 Packung Garnelen (geschält und kochfertig)
Sojasoße
2 EL Erdnusspaste
1 große Zwiebel
je 1/2 Paprika (rot und Gelb)
1 Handvoll TK-Bokkoli
1 Möhre
100-150 ml Kokosmilch
einige Holzsatayspieße
Jasminreis

Zubereitung:

2 EL  Erdnusspaste mit gut eine 1/4 Flasche Sojasoße mischen und  die Garnelen darin 30 min. marinieren.Danach die marinierten Garnelen auf die Satayholzspieße aufspießen. Und in neutralen Öl anbraten. Die Garnelen sind relativ schnell gar, dann aus der Pfanne nehmen und erstmal beiseite stellen. Marinade aufheben! Die Zwiebeln in Spalten schneiden und Paprika stückeln. Möhre in Steifen schneiden zusammen mit der Marinas vermischen. Gemüse mit der Marinade in die Pfanne geben und kurz erhitzen. Die Brokkoli dazugeben. Mit zirka 100-150 ml Kokosmilch verdünnen und köcheln lassen bis das Gemüse gar aber noch bissfest ist. Dazu Jasminreis servieren.

 

Empathie

Der Begriff leitet sich vom griechischen Wort „empatheia“ für „Einfühlung“ ab. Empathie impliziert, Gedanken und Gefühle des Anderen so weit wie möglich zu erkennen und aus der Sichtweise und Perspektive des anderen zu interpretieren.

Vielleicht geht es aber auch manchmal einfach um Trost, um das „DA“ sein bei Sorgen oder wenn man traurig ist, das man jemanden vielleicht auch mal was zurück gibt. Wäre schön wenn man Empathie impfen könnte, es würde vieles im Zwischenmenschlichen einfacher machen. Dann könnte man vielleicht fernab von jeglicher pseudo-rationalen und pseudo-objektiven Sichtweise, einfach erkennen was jemanden BEWEGT und nicht SCHLAFEN lässt und könnte verstehen das ein Todesfall vielleicht kein Schnupfen ist.

Abschied…

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Man lebt zweimal:das erste Mal in der Wirklichkeit,
das zweite Mal in der Erinnerung.
(Honore de Balzac)

…und ich hab viele gute Erinnerungen. Ich weiß gerade gar nicht in Worte zu fassen, wie sehr es mich schmerzt, dass du gegangen bist. Du wirst mir so fehlen, denn du warst immer meine Herzensoma. Du hast mich mein Leben lang begleitet , gesehen wie erst ich und dann deine Urenkelin aufgewachsen ist. Da sind gerade so viele Dinge die mir durch den Kopf gehen, die mir wieder einfallen. Wie du immer „Na mein Kind“ zu mir gesagt. Du hast immer die Stirn gerunzelt, wenn du dich auf etwas konzentriert hast. An die Ferien in Ahrensdorf, jedes Jahr bis ich 15 war…. wir 4 auf dem Boot quer über den Ahrenssee. Ihr, du und Opa habt die Familie zusammen gehalten und schon Opas Tod hat eine riesen Lücke gelassen und jetzt begleiten die Erinnerungen dich auf deiner letzten Reise.