Das Nimmerwiedersehensland…

Das ist mein Blog und auf MEINEM Blog darf ich auch kleine Bösartigkeiten loswerden. Weil die dem Gemüt gut tun und weil in mir ein HAHAHA schlummert das gerne in Worte gefasst werden will.

So Unbeteilige mögen sich zurücklehnen, ihr werdet den folgenden Beitrag nicht verstehen.

Es geht los mit einer Geschichte. Es war einmal ein kleiner Zauberlehrling (oder irgend so ein Magier :-P) der hatte Großes vor. Er wollte ein guter Zauberer werden, besser als alle Anderen. Doch leider fühlte der Zauberlehrling sich oft schlecht behandelt, lernte nicht aus Fehlern und eh er noch die Möglichkeit nutzte zu zeigen was er kann und das er all das Vertrauen wert war – PÖFF verschwand er im Nimmerwiedersehensland. ENDE

Nun mein HAHAHA. So und nun möge besager Zauberlehrling äh Magier wieder laut die Ungerechtigkeit meiner Worte in die Welt tragen und sein Leid und die Ungerechte Behandlung gleich mit… Um ernst genommen zu werden muss er wohl doch noch etwas wachsen :-)

*bösartigkeit Ende*

 

Im ernst jetzt?….

Ich bin ja heimlicher „Greys Anatomy“ Fan – ich liebe diese Serie und weil ich gerade Ablenkung gebrauchen kann, hab ich echt angefangen die Staffeln nochmal vonvorn zu schauen. Die Anfangs und Endsequenzen bringen immer so ein „Ja ich weiß genau was du meinst“ Gefühl mitsich. Sie passen zu jeder Situation zu jeden Gefühlzustand und zu jedem Chaos…

Aktuell bin ich bei Staffel 2 Episode 5 und um mal zu verdeutlichen, was ich meine kommt hier das Zitat, was nachher in Wörtliches landet:

„Schmerz kommt in vielen Formen vor. Das leichte Zwicken, ein bisschen Brennen, der zufällige Schmerz. Das sind die normalen Schmerzen, mit denen wir jeden Tag leben.
Aber es gibt auch den anderen, den man nicht ignorieren kann. Ein so heftiger Schmerz, der alles andere verdrängt. Der die ganze Welt verblassen lässt, sodass wir an nichts anderes mehr denken können außer daran, wie weh es tut.
Wie wir mit unserem Schmerz umgehen, liegt an uns. Schmerz – wir betäuben ihn, wir halten ihn aus, umarmen ihn oder ignorieren ihn. Und für manche von uns ist der beste Weg mit ihm umzugehen, sich einfach durchzubeißen.

Schmerz – man muss ihn einfach aushalten und hoffen, dass er von allein wieder weggeht. Hoffen, dass die Wunde, die er ausgelöst hat, verheilt. Es gibt keine wirklichen Lösungen. Und auch keine leichten Antworten. Am besten atmet man tief ein und aus und hofft, dass der Schmerz nachlässt.
Meistens kann man den Schmerz kontrollieren. Aber manchmal erwischt er einen da, wo man es nicht erwartet hat. Er trifft einen unter der Gürtellinie und hört nicht mehr auf wehzutun.
Schmerz – man muss sich ihm einfach stellen. Denn die Wahrheit ist, dass man ihm nicht entkommen kann. Das Leben bringt ständig neuen Schmerz.“

JA ICH WEIß GENAU WAS DU MEINST!!!!

 

Sorry

Vermutlich ist es etwas unerfreulich, das ich momentan wenn ich schreibe nur passwortgeschützt schreibe. Mir tut das leid, aber manche Dinge schreibt man nicht für die Öffenlichkeit. Schreiben ist manchmal auch sowas wie ein Notfallkasten. Man kann Gedanken sortieren, Wundenversorgen und ein Tal überbrücken. Deshalb sehts mir bitte nach, wenns gerade ein wenig ruhiger ist hier. Ich werd auch wieder bessere „schreib“Tage haben.

Meine Freunde mögen sich mal umarmt fühlen…..