Zum Jahrenwechsel beginnt man manchmal zurück zu schauen und sich zu fragen was was diesem und jenem wurde. Dieses Jahr ist die Frage weniger fremdausgerichtet. Ich bin Momentan sehr bei mir mit meinen Gedanken und nehme ein stückweit Abschied. 2010 war ein Jahr voller Höhen und voller tiefer Täler. Ich lasse es gerne gehen und werde es nicht feiern. Ich schließe das alte alleine für mich ab ohne großes Briborium. Es wird für mich ein stiller Jahreswechel, denn ich lasse viel zurück. Genauso still und fließend beginne ich das neue Jahr ohne Vorsätze (man hält sie ja doch nicht ein). Ich mag die Silvesterknallerei eh nicht – mittelschweres Kindheitstauma.Vielleicht finde ich zwischen den Jahren eine Antwort wer ich in Zukunft sein möchte…
DIe letzten Worte für dieses Jahr seien einem Anderen überlassen:
„Was immer du tun kannst oder träumst es zu können. Fang damit an! Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich!“ (J.W. von Goethe)
Feiert schön und kommt gut rüber.
