Wenn man eine lange Zeit im Leben gemeinsam verbracht hat, gemeinsam Gutes und Schlechtes erlebt hat und stehts nicht nur in Liebe sondern auch vorallem in Freundschaft verbunden war, ist dann ist das etwas wirklich Einzigartiges. Ich bewundere das aufrichtig und aus tiefsten Herzen. Weils einfach schön ist wenn man gut mit einander umgeht, auch nach Jahren… und doch ist es auch eine Schwierigkeit. Es ist ganz schwierig zu beschreiben wie sich das anfühlt, weil man ganz schnell in die Schiene rutscht in die man gar nicht rein will. Ich weiß auch nicht ob ich überhaupt die richtigen Worte finde um das wirklich zu beschreiben.
Im Grunde ist es wie ein Tanz, bei dem man nicht sicher ist ob man die Schrittfolge erlernen kann, obwohl man übt und sich bemüht und der Tanz bei einem Anderen so mühelos wirkt. Es macht total unsicher und es nagt auch ein wenig an einem. Natürlich ist das Unsinn und natürlich mach man es sich mit solchen Gedanken einfach nur selber das Leben schwer. Nur was tut man gegen dieses Gefühl das ja nun mal da ist und einem vehement auf die Schulter tippt um auf sich aufmerksam zu machen. Was tut man in den stillen Momenten, wenn es einen nicht los lässt und man anfängt darüber zu grübeln. …Ich weiß nicht vielleicht braucht es einfach nur Zeit, oder Geduld … oder einen ganz eigenen Tanz…
